Trekking-Reiseführer für Bergsteiger und Individualreisende

Inhaltsverzeichnis
Beiblatt
Bergsteigen
Bibliographie
Innenseite
Karten
Massai
Topaktuell
Rezensionen
Safaris
Zanzibar
Anhang
Autor
andere Bücher
KILIMANJARO
T A N Z A N I A
EUR 27,50
von Peter Rotter
Band 3 /11. Auflage  2007
(Komplett neu überarbeitet)
ISBN 978-3-92239-633-8
mit aktualisierten Preisangaben.

Die komplett neu überarbeitete 11. Auflage über den Kilimanjaro und Mount Kenya für Bergsteiger, Trekker und Individualreisende, sowie Pauschaltouristen.
Beilage: Neu: Trekkingkarte 1: 50 000 GPS (kompatibel) ISBN 978-3-922396-34-5
Mehrfarbige Reliefdarstellung mit allen Trekkingrouten, Höhenlinien und Routenangaben.
Die Karte hat UTM-Gitter und geographische Koordinaten nach WGS 84.
sowie Panoramaaufnahmen vom Kilimanjaro (Gipfelbereich)
und Aktuelles Beiblatt (Änderungen, Preise)

Der  Reiseführer enthält alles Notwendige zum Trekking in Ostafrika.
Adressen, Botschaften, Checklisten, Fauna, Flora, Impfungen,
Ausrüstungs-, Hotel-, Klima-, Verpflegungs- und Zollhinweise.
Nationalparkbestimmungen, Organisation, Reisezeiten, Strände,
Tourismus, Transportmöglichkeiten, Visa etc..
Zusätzliche Infos für Bergsteiger und Trekker
(Akklimatisierung, Ernährung, Höhenkrankheiten, Trainingsplan).

376 Seiten, 200 Farbfotos, 10 sw-Fotos, 20 Panoramaaufnahmen, 12 Grafiken, 20 Übersichtskarten zu den Berg- und Reiserouten. 8 Stadtpläne sowie Skizzen und Zeichnungen.
 
Topaktuell: Alle Berg- und Trekking-Routen am Kilimanjaro mit GPS-Koordinaten,
Mount Kenya, Mawenzi, Mount Meru, Ol Doinyo Lengai sowie Safarirouten in die Nationalparks.
Die Beschreibungen der Inseln Mafia, Pemba und Zanzibar, arabisches Flair im Indischen Ozean.

" Der praxisnahe Reiseführer für Bergsteiger und Touristen."

Innenseite
Die neue überarbeitete 11. Auflage 2007

   unter Angabe der ISBN 978-3-92239-633-8
   in allen Buchhandlungen und im Internet:
"Tanzania/Kilimanjaro" von Peter Rotter jetzt bestellen!

Inhaltsverzeichnis

Trekking Berge: Kilimanjaro, Mawenzi, Mount Kenya, Mount Meru, Ol Doinyo Lengai

Trekking Routen:
Der Führer enthält alle Trekking Routen am Kilimanjaro;
Machame-Route (über South Circuit/Great Western Breach),
Marangu-Route (Lower/Upper), Mweka-Route (Abstiegsroute), North Circuit,
Rongai-Route (Nalemoru/Kikelewa), Shira-Route (Lemosho / Londorossi),
Umbwe-Route (über South Circuit/Great Western Breach) und den Reusch Krater
sowie die Besteigungen des Mount Meru 4566 m und Ol Doinyo Lengai 2878 m.
"Das Standardwerk für den Kilimanjaro, Mount Meru und Mount Kenya".

Am Mount Kenya die Trekking Routen Chogoria-, Kamweti-, Naro Moru-, Sirimon-, Timau- Route und die Besteigung des Point Lenana 4985 m, sowie die Standard - Kletterrouten am Batian 5199 m und Nelion 5188 m.

weitere Trecks: Vom Empakai Krater zum Lake Natron (Tanzania) und im Aberdare Nationalpark (Kenya).

Nationalparks: Arusha, Lake Manyara, Ngorongoro Krater, Serengeti, Tarangire, Gombe Stream, Katavi, Mikumi, Ruaha und Selous Game Reserve.

Inseln: Chumbe, Mafia, Pemba und Zanzibar

Städte:Arusha, Bagamoyo, Dar es Salaam, Marangu, Mombasa, Moshi, Nairobi, Zanzibar.

Anhang: Vorbereitungen von A-Z Adressen,
(Telefon-/Faxnummern, Email- und Internetadressen) Checklisten, Ausrüstungs-, Flug-, Gesundheits-, Hotel-, Klima- und Verpflegungshinweise. Organisatorisches (Buchungshinweise), Reisebüros (Agenturen), Bus-, Eisenbahn- und Schiffsverbindungen. Informationen über Besiedelung, Fauna, Flora, Geologie, Nationalparkbestimmungen, Sternenhimmel, Strände, Tourismus etc..


Beiblatt

Jedem Reiseführer liegt ein aktuelles Beiblatt bei, in dem die neuesten Infos von Individualreisenden und Trekkern aufgenommen sind. Es beinhaltet aktuelle Änderungen der (Reise-) Routenbeschreibungen, Angebote von ortsansässigen Agenturen, Hotels/Lodges und Preise in US $ bzw. Landeswährung mit Jahresangabe. Das Beiblatt wird laufend aktualisiert.
zum Beispiel Wechselkurse,  Hotelempfehlungen, die neuen Telefon/Fax Nummern, Email-/Internetadressen, Preise etc..
Sollte das Beiblatt in der beiliegenden Karte fehlen, dann können Sie dieses beim Verlag per  bestellen.


Bergsteigen

Beschreibung aller Bergrouten am Kilimanjaro:
Marangu Route (Lower und Upper = Normalrouten) sowie die Rongai Route (Nalemoru und Kikelewa = Normalrouten),
Machame Route (Trekking Route über den South Circuit und die Klassische Route über die Great Western Breach),
Mweka Route (Abstiegsroute), Shira Routen (Die Aufstiegsrouten Lemosho und Londorossi, sowie vom Shira Plateau zum Uhuru Peak), Umbwe Route (Klassische Route), Circuit Route, der Reusch Krater, Kibo Kratertour,der Uhuru Peak 5895 m
und der Mawenzi 5148 m. Der Mount Kenya mit Point Lenena 4985 m, Batian 5199 m und Nelion 5188 m. Der Mount Meru 4566 m und der Ol Doinyo Lengai 2878 m, sowie die Usambara Berge.

Hinweis: Die Rongai Route mit Abstieg über die Marangu Route ist eine empfehlenswerte Alternative, um nicht den gleichen Abstieg wie Aufstieg gehen zu müssen. Auch wenn das Landschaftsbild auf der Rongai Route nicht so abwechslungsreich wie auf den anderen Kilimanjarorouten ist. Der gemächliche Anstieg schont die Kondition und trägt zur Akklimatisierung bei. Mindestens 2 Übernachtungen sind im Zelt in der Nähe von Höhlen. Die Zeltplätze haben Quellwasser und Plumpsklos.
Die Agenturen bevorzugen die Machame Route über Shira Hut 3880 m, Barranco - Barafu Hut 4540 m mit Abstieg über die Mweka Route. Ausführliche Routenbeschreibung mit Gehzeiten, Höhenangaben, Klima- und Gletscherangaben im Buch.

Kilimanjaro 5895 m
Der Kilimanjaro ist der höchste Berg Afrikas und einer der größten freistehenden Berge der Welt. Er ist ein typischer Vulkanberg, Kraterdurchmesser ca. 2,5 km. Im Krater befindet sich versteckt ein kleinerer Krater, der sogenannte Reusch Krater mit einer Erhebung von 5835 m (Kraterdurchmesser 820 m), in dem sich wiederum die Aschengrube mit einem Kraterdurchmesser von 340 m befindet. Ihre weißlich-gelb leuchtenden Schwefelhänge fallen 150 m steil in die Tiefe. Leider wird in den offiziellen Infoblättern der Reusch Krater nie erwähnt, zählt er mit der Aschengrube doch zu einer der perfektesten Kraterformen der Erde.

Mawenzi 5148 m
Die Kletterer unter den Bergsteigern behalten sich den Mawenzi im Auge, denn er ist ihr Zusatzberg - Erstbesteigung 1912.

Mount Meru 4566 m
Im Schatten des Kilimanjaro steht ein nicht zu verachtender Viertausender mit einem formschönen ausgeprägten Vulkankrater, der Mount Meru. Sein letzter Ausbruch war 1877 mit anhaltender vulkanischer Tätigkeit bis 1910. Die Besteigung ist anspruchsvoller als die Normalroute zum Kibo. Er befindet sich im Arusha Nationalpark, einem kleinen Naturschutzgebiet, dessen vielseitige Tierwelt nach der Besteigung einen Besuch wert ist. Der Mount Meru sollte vor dem Kibo zur besseren Akklimatisierung bestiegen werden, eigene Erfahrungen haben dies bestätigt. Außerdem führt der Anmarsch durch zauberhafte tropische Wälder.

Lengai Treck
Vom Empakai Krater 3200 m zum Lake Natron 630 m Höhe. Eine Trekkingtour für leistungsstarke Touristen mit guter körperlicher und physischer Verfassung.

Ol Doinyo Lengai 2878 m - Kraterdurchmesser ca. 250 m
Der heilige Berg der Massai, auf dem der Gott Ngai wohnt, kann mit Genehmigung und einem Massaiführer bestiegen werden. Seine Besteigung verlangt trotz der niedrigen Höhe gute Kondition und belohnt den Trekker mit einem faszinierenden Blick in den noch aktiven Krater. Eine außergewöhnliche Tour, die eine gewisse Organisation erfordert und im Reiseführer beschrieben ist. Noch heute bringen die hier lebenden Massai am Krater Opfergaben dar und noch heute ist der Berg immer wieder aktiv und qualmt. Sein letzter Ausbruch war 1983 und seine Asche schwebte bis in die Serengeti.

Der Mount Kenya kann, neben dem Mount Meru in Tanzania, zur besseren Akklimatisierung beitragen und wird bei Bergsteigern immer beliebter. Auch hier wurde die Bettenkapazität der Hütten auf den Hauptrouten erweitert. Im Reiseführer wurden alle Trekking Routen beschrieben, sowie Kletterrouten zu den Gipfel Batian 5199 m und Nelion 5188 m. Wer über Kenya einreist, sollte den Mount Kenya Beachtung schenken.


Karten
Jedem Reiseführer liegt folgende Karte bei:

Kilimanjaro  (1 : 50.000)   GPS-kompatibel
Mehrfarbige Berg- und Trekkingkarte Reliefdarstellung mit Höhenlinien
sowie allen Trekkingrouten.
Die Karte hat UTM-Gitter und geographische Koordinaten nach WGS 84.
sowie Panoramaaufnahmen vom Kilimanjaro (Gipfelbereich)

Außerdem im Buch:  Mount  Kenya  Gipfelbereich  (1:50.000)


Massai
Über diesen afrikanischen Volksstamm wurden schon viele Bücher geschrieben. Der Besuch eines ihrer Dörfer wird für uns Europäer immer ein interessantes Erlebnis sein, auch wenn dafür bezahlt werden muß. Ich habe mehrere Dörfer in Kenya und Tanzania besucht. Am natürlichsten waren die Massai am Lengai Treck, wenn sie mit ihren Rinderherden den Trail kreuzten. Kurze, ungezwungene menschliche Begegnungen, oft mit einem Lächeln im Gesicht.
Im Buch wird der Lengai Treck vom Embagai Krater 3200 m zum Lake Natron 630 m Höhe beschrieben. Eine Trekkingtour für leistungsstarke Touristen mit guter körperlicher und physischer Verfassung. Auch die Besteigung des heiligen Berges der Massai des "Ol Doinyo Lengai" 2878 m wird beschrieben. Seine Besteigung verlangt trotz der niedrigen Höhe gute Kondition und belohnt den Trekker mit einem faszinierenden Blick in den noch aktiven Krater. Eine außergewöhnliche Tour, die eine gewisse Organisation erfordert und im Reiseführer beschrieben ist.



Rezensionen
Rezension in der Zeitschrift Berg, Nr. 1/2001 
Die hochaktuelle Neuauflage eines Dauerbrenners. Ein zuverlässiger, sehr detaillierter Führer für die Gipfelrouten an Kilimanjaro, Mawenzi, Mount Meru und Ol Doinyo Lengai. Dazu werden Safari-Rundreisen in den berühmten Nationalparks (u.a. Arusha, Ngorongoro, Serengeti) vorgestellt. Eine Fülle von Informationen über Fauna und Flora sowie zu allen touristisch relevanten Themen machen den neuen "Rotter" zu einem heißen Tip für Afrika-Fans.

Rezension bei Amazon: 21. August 2006 
Ich kann diesen Reiseführer uneingeschränkt empfehlen.
Der Reiseführer ist aktuell und voller wertvollen Informationen.
Das Buch ist seinen Preis wert.

Rezension bei Amazon: 18. Dez. 2006 
Toller Reiseführer - zu empfehlen!
Waren 2 Wochen mit dem Buch unterwegs:Mt. Meru, Kilimanjaro und Zanzibar. Viele gute Infos, kompaktes Buch. Die meisten Angaben sind aktuell und großteils korrekt. Sehr emfehlenswert!


Safari

Tanzania ist kein billiges Safariland, aber Reich an Tierwelt. Hier wird jeder Besucher auf seine Kosten kommen. Wer große Elefantenherden sucht, der sollte in den Tarangire Nationalpark gehen und den König der Tiere, den Löwen, trifft man 100%ig im Ngorongoro Krater, ebenso Antilopen, Büffel, Elefanten, Flamingos, Flußpferde, Gazellen, Gnus, Hyänen, Königskraniche, Nashörner, Warzenschweine, Zebras und viele Vogelarten.

Jeder Park hat seine eigene Landschaftsform. Sei es die Steppe der Serengeti oder das Bergland der Arusha Nationalparks. Im Buch sind fast alle Nationalparks und Naturreservate Tanzania beschrieben die das Erlebnis vermitteln, das der Tourist sucht. In Kenya kann im Aberdare Nationalpark Trekking mit Safari verbunden werden. Außerdem bietet es interessante Wasserfälle und Übernachtungen in Hütten abseits der Touristenrouten.
Serengeti 14.763 km² - 915-1830 m Höhe berühmtestes Wildgebiet Afrikas, mehr als 2 Mill. Tiere mit ca. 45 verschiedenen Arten. Welt-Naturerbe der UNESCO und Biosphäre-Reservat. Der Name Serengeti kommt aus der Massaisprache und bedeutet „endlose Prärie“.

Migration - Die Gnu-Wanderung
Die Tierwanderungen in der Serengeti von Tanzania beginnen Ende Dezember, wenn riesige Herden von Gnus, Zebras, Thomsongazellen und Topi Antilopen vom Victoria See kommend ins Ndutu Gebiet ziehen und von dort wieder in Richtung Seronera Lodge, Lobo Lodge nach Kenya zum Masai Mara Nationalpark wandern.

Nationalparkgebühren
Die Nationalparkgebühr wird für 24 Stunden ab Eintritt entrichtet, egal wann man den Parkeingang passiert. Sie ist in US Dollar bei den Parks (Eingang) zu bezahlen. Kinder und Jugendliche von 5-16 Jahren erhalten ermäßigten Eintritt (Spezialpermit). Auch der Wagen und der Fahrer kosten eine Gebühr. Die Safaris mit Touristen in die Parks sind nur von 8 Uhr bis ca. 19 Uhr (Sonnenuntergang), im Ngorongoro Krater werden nur noch Halbtagestouren mit Picknick angeboten. Pünktlich um 17 Uhr wird die Zufahrt zum Krater gesperrt und die Fahrzeuge müssen den Krater verlassen haben.

Selous Game Reserve 41.439 km² ist das größte Tierreservat Afrikas mit ca. 1 Million Wildtieren.

Das Selous Game Reserve ist eine urwüchsige Buschsavanne mit Mischwäldern, gelegen am majestätischen Rufiji River. Spektakulär sind hier die Sonnenuntergänge und die unverbrauchte Natur. Hier trifft man die meisten Krokodile und Nilpferde (Flußpferde) an. Nur ein kleiner Teil des Parks nördlich der Rufiji-, Ruaha- und Mgeta-Ruvu Flüsse ist für den Normaltourist (Fototourist) offen, der riesige Süden bleibt weitgehend unberührt.

Der Gombe Stream Nationalpark
Der kleine Park liegt ca. 16 km nördlich von Kigoma am Lake Tanganyika auf 750-1500 m. Er ist nur mit dem Boot erreichbar. Hauptattraktion sind natürlich seine Schimpansen, bekannt geworden durch Jane Goodall, die seit 40 Jahren ihr Sozialverhalten erforscht. Interessant sind die Studien über Nahrungssuche, die sie in 2 Büchern veröf-fentlichte. Ausgangsort ist Kigoma. Hier liegt auch die Liemba vor Anker. Das ehemalige Kriegsschiff „Graf von Götzen“, war bis zu ihrer eigenen Versenkung am 26.Juli 1916 zum Schutz der westlichen Deutschen Kolonie im Einsatz. Nach dem 1. Weltkrieg hoben die Briten das Schiff und restaurierten es. Bis 1978 fuhr das Dampfschiff noch mit den alten Kesseln. Heute ist es mit starken Dieselmotoren von MAN ausgerüstet und dient als Passagier-schiff nach Sambia.


Zanzibar

Zanzibar Die exotische Gewürzinsel im Indischen Ozean ist nicht mehr dem Individualreisenden vorbehalten sondern zieht auch immer mehr Reisegruppen in seinen Bann. Auch die Kreuzfahrtschiffe legen am Hafen an und so steigt stän-dig der Tourismus und mit ihm die Anzahl der Hotels.
Background zur geographischen Lage, Besiedelung, Fischfang, Bootsbau, Fauna, Flora, Friedhöfe, Geschichte, Industrie, Klima, Landschaft, Landwirtschaft und zum Leben auf Zanzibar sowie touristische Hinweise finden sie im Reiseführer. Aber auch Adressen, Hotels, Restaurants, einen Übersichtsplan der Insel mit Hotelangaben und einen Stadtplan zur Stadtbesichtigung.
Hinweise zu Ausflügen (Jozani Forest, Nelkenplantagen, Sklavenhöhlen) und Wassersportmöglichkeiten (Fischen, Segeln, Schnorcheln, Schwimmen, Tauchen). Die Badestrände mit ihren Ho-tels an der Nordküste (Nungwi) und entlang der Ostküste (Chwaka Juu, Uroa, Jambiani), sowie die Chumbe Island.
 

Chumbe Island Coral Park
Ökologisch geführtes, vollständig geschütztes Naturschutzgebiet (gewann intern. Umweltpreise, u. a. auch der UNO).
Marinepark, bestes Schnorchelriff Tanzanias.

Insel Pemba
Nördlich von Zanzibar befindet sich die exotische Insel Pemba, ein vergessenes Juwel im Indischen Ozean. Der einst bedeutendste Gewürznelkenproduzent öffnet sich immer mehr dem Tourismus. Berühmt ist die Insel für seine schönen Strände und als Tauchparadies sowie für ihre Kräuter, Pflanzen und Wurzeln der Heilmedizin. Die Insel wird durch den 2400 feet tiefen Pemba Chanel vom Festland getrennt. Der Kanal ist einer der fischreichsten Gewässer Ostafrikas. Das Landesinnere kann mit dem Motorrad oder Minibus erkundet werden. Für den Gourmet bietet die Küche Früchte des Landes, Gewürze und natürlich eine reichhaltige Palette an Fischen sowie Hummer.

Insel Mafia (Marine Park) 822 km²
Die Inselgruppe befindet sich nur 20 km vom Festland Tanzania entfernt und zählt nicht zum Archipel Zanzibar. Das Riff rund um Mafia soll die besten Korallenbänke Ostafrikas besitzen und sogar Pemba übertreffen. Dazu traumhafte Strände, sauberes und glasklares Wasser. Hinweis: Marine Park (Eintritt).

Anhang (zum Beispiel)

Agenturen
Etliche Agenturen haben sich in Vereinigungen bzw. Interessensgemeinschaften zusammengeschlossen, wie z. B. - für die Region Kilimanjaro „KIATO“ - für Mount Kenya „KATO“ - für ganz Tanzania „TATO“ und - für Zanzibar „ZATI“ Ich habe diese Agenturen / Hotels gekennzeichnet.
Banken - Zahlungsmittel
Umgewechselt werden alle ausländischen Devisen. Die übliche Währung für Ausländer sind aber US-Dollar. Auch US-Dollar-Schecks (Amexco-Scheck) werden bei den staatli-chen offiziellen Stellen (z. B. Tourist Office, National-park, Hotels) als Zahlungsmittel angenommen bzw. gewechselt. Landesweit wird der US Dollar akzeptiert.
Der Dollar wird wie eine zweite Währung angesehen, so daß man auch kleine Scheine für Extras und Trinkgeld mitnehmen sollte (empf.).Wichtig: Den günstigsten Kurs bieten die Wechselstuben „Forex“ (Foreign Money Exchange) im Norden des Landes und auf Zanzibar.

Reiserecht / Sicherungsschein
Ein entscheidender Pluspunkt für eine Buchung bei einem deutschen bzw. österreichischen Reisebüro bzw. Ver-anstalter ist der Insolvenzschutz. Er garantiert eine Haftungsverpflichtung nach deutschem bzw. österreichischem Recht. Was ist abgesichert? Der Sicherungsschein deckt lediglich das Insolvenzrisiko des Reiseveranstalters ab.

Märkte
Die afrikanischen Märkte sind sehr farbenfroh und es gibt dort vieles zu beobachten. Beim Einkaufen sollte man das Handeln nicht vergessen, denn dies ist üblich. Bei Souvenirs ist natürlich mit einer größeren Ausdauer zu
feilschen als beim Obst- und Gemüseeinkauf. Erfahrungswerte muß jeder selbst sammeln und sind oft vom
individuellen Wertgefühl abhängig.

Restaurants
Hinweise finden Sie unter den örtlichen Beschreibungen. Die chinesischen Restaurants sind preisgünstig, meistens gut und empfehlenswert. Auf Speisen und Getränke wird Tax aufgeschlagen. Viele kleine Cafés und Bars (Restau-rants) bieten Fastfood an. Eier, Fleischspieße, Hähnchen, Pommes und Reisgerichte.

Bergsteigerinformation
Da die Höhenanpassung für einen Gipfelsieg am Kilimanjaro ausschlaggebend sein kann und Komplikationen während einer Besteigung auftreten können, wurde dieses Thema ausführlich behandelt.

Der Autor,
Peter Rotter -  besuchte mehrmals den höchsten Berg Afrikas als Bergsteiger und Reiseleiter. Er bereiste alle beschriebenen Reiserouten und die interessantesten Safaritouren. 1972 bestieg der Autor seinen ersten Fünftausender, den Ararat 5165 m. Es folgten Expeditionen in den Lahul Himalaya, nach Nepal und Südamerika mit Besteigungen in den 5000er und 6000er Regionen. 1975 gelang die Erstbesteigung eines Fünftausenders im Condoriri Gebiet Bolivien. 1978 schrieb er seinen ersten Reiseführer über die Berge Ecuador’s. Es folgten die Bücher: „Mexicos Fünftausender“ - „Kilimanjaro / Tanzania“ - „Everesttreck / Nepal“ „Ruwenzori / Uganda“ und die „Galapagos-Inseln“
Seit 1984 wird der „Kilimanjaro / Mount Kenya“ Trekkingführer im 2 bis 3 Jahresrhythmus aktualisiert und neu aufgelegt. Selbst vorbereitete und geführte Trekkingreisen sowie das Sammeln touristischer Informationen haben den Autor weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht. Das Zusammenfassen zahlreicher Informationen in Büchern erfolgt immer mit größter Sorgfalt.
 

Bibliographie des Verlages zum Reiseführer "Kilimanjaro/Tanzania"
In mühevoller Kleinarbeit hat der Reisebuchautor Peter Rotter seine Kenntnisse über den höchsten Berg Afrikas in einem umfangreichen Buch verfaßt, das nicht nur für Bergsteiger interessant ist. Auch der Normaltourist kann mit einer gewissen Vorbereitung, die ausführlich beschrieben ist, über die Normalroute einen Gipfelsieg erreichen. Der Inhalt des Reiseführers bezieht sich auf alle Trekking Routen des Kilimanjaro und am Mount Kenya, sowie den Normalrouten am Mawenzi, Mount Meru und am Ol Doinyo Lengai. Dabei wurden die notwendigen Background-Infos nicht vergessen. Skizzen, Kartenausschnitte und Fotos (Panoramaaufnahmen) ergänzen die Routenbe-schreibungen. Auch die Safaris in den Nationalparks kommen nicht zu kurz, denn nach einer Besteigung sollte auf ein Safariabenteuer nicht verzichtet werden. Dem sonnenhungrigen Touristen bieten die Inseln Zanzibar, Mafia und Pemba noch ein exotisches Besichtigungs- und Badeerlebnis, sowie zahlreiche Wassersportarten (Fischen, Segeln, Schnorcheln, Tauchen). Abenteuer bieten die Inseln Bawe und Chumbe Island.


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Werden Angaben aus unseren Reiseführern zitiert, dann bitte mit Quellennachweis und Nennung meiner
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