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Beiblatt Bergsteigen Bibliographie Innenseite Karten Massai Topaktuell Rezensionen Safaris Zanzibar Anhang Autor |
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Die komplett neu überarbeitete
11. Auflage über den Kilimanjaro und Mount Kenya für Bergsteiger,
Trekker und Individualreisende, sowie Pauschaltouristen.
Beilage: Neu:
Trekkingkarte 1: 50 000 GPS (kompatibel) ISBN
978-3-922396-34-5
Mehrfarbige
Reliefdarstellung mit allen Trekkingrouten, Höhenlinien und Routenangaben.
Die
Karte hat UTM-Gitter und geographische Koordinaten nach WGS 84.
sowie Panoramaaufnahmen
vom Kilimanjaro (Gipfelbereich)
und Aktuelles Beiblatt
(Änderungen, Preise)
Der Reiseführer enthält
alles Notwendige zum Trekking in Ostafrika.
Adressen, Botschaften,
Checklisten, Fauna, Flora, Impfungen,
Ausrüstungs-, Hotel-,
Klima-, Verpflegungs- und Zollhinweise.
Nationalparkbestimmungen,
Organisation, Reisezeiten, Strände,
Tourismus, Transportmöglichkeiten,
Visa etc..
Zusätzliche Infos
für Bergsteiger und Trekker
(Akklimatisierung, Ernährung,
Höhenkrankheiten, Trainingsplan).
376 Seiten, 200 Farbfotos, 10 sw-Fotos,
20 Panoramaaufnahmen, 12 Grafiken, 20 Übersichtskarten zu den Berg-
und Reiserouten. 8 Stadtpläne sowie Skizzen und Zeichnungen.

Trekking Berge: Kilimanjaro, Mawenzi, Mount Kenya, Mount Meru, Ol Doinyo Lengai
Trekking
Routen:
Der Führer
enthält alle Trekking Routen am Kilimanjaro;
Machame-Route (über
South Circuit/Great Western Breach),
Marangu-Route (Lower/Upper),
Mweka-Route
(Abstiegsroute),
North Circuit,
Rongai-Route (Nalemoru/Kikelewa),
Shira-Route (Lemosho / Londorossi),
Umbwe-Route (über
South Circuit/Great Western Breach) und den Reusch Krater
sowie die Besteigungen
des Mount Meru 4566 m und Ol Doinyo Lengai 2878 m.
"Das Standardwerk für
den Kilimanjaro, Mount Meru und Mount Kenya".
Am Mount Kenya die Trekking Routen Chogoria-, Kamweti-, Naro Moru-, Sirimon-, Timau- Route und die Besteigung des Point Lenana 4985 m, sowie die Standard - Kletterrouten am Batian 5199 m und Nelion 5188 m.
weitere Trecks: Vom Empakai Krater zum Lake Natron (Tanzania) und im Aberdare Nationalpark (Kenya).
Nationalparks: Arusha, Lake Manyara, Ngorongoro Krater, Serengeti, Tarangire, Gombe Stream, Katavi, Mikumi, Ruaha und Selous Game Reserve.
Inseln: Chumbe, Mafia, Pemba und Zanzibar
Städte:Arusha, Bagamoyo, Dar es Salaam, Marangu, Mombasa, Moshi, Nairobi, Zanzibar.
Anhang:
Vorbereitungen von A-Z Adressen,
(Telefon-/Faxnummern, Email-
und Internetadressen) Checklisten, Ausrüstungs-, Flug-, Gesundheits-,
Hotel-, Klima- und Verpflegungshinweise. Organisatorisches (Buchungshinweise),
Reisebüros (Agenturen), Bus-, Eisenbahn- und Schiffsverbindungen.
Informationen über Besiedelung, Fauna, Flora, Geologie, Nationalparkbestimmungen,
Sternenhimmel, Strände, Tourismus etc..
Jedem Reiseführer liegt
ein aktuelles Beiblatt bei, in dem die neuesten Infos von Individualreisenden
und Trekkern aufgenommen sind. Es beinhaltet aktuelle Änderungen der
(Reise-) Routenbeschreibungen, Angebote von ortsansässigen Agenturen,
Hotels/Lodges und Preise in US $ bzw. Landeswährung mit Jahresangabe.
Das
Beiblatt wird laufend aktualisiert.
zum Beispiel Wechselkurse,
Hotelempfehlungen, die neuen Telefon/Fax Nummern, Email-/Internetadressen,
Preise etc..
Sollte
das Beiblatt in der beiliegenden Karte fehlen, dann können Sie dieses
beim Verlag per
bestellen.
Beschreibung
aller Bergrouten am Kilimanjaro:
Marangu Route (Lower
und Upper = Normalrouten) sowie die Rongai Route (Nalemoru und Kikelewa
= Normalrouten),
Machame Route (Trekking
Route über den South Circuit und die Klassische Route über die
Great Western Breach),
Mweka Route (Abstiegsroute),
Shira
Routen (Die Aufstiegsrouten Lemosho und Londorossi, sowie vom Shira
Plateau zum Uhuru Peak), Umbwe Route (Klassische Route), Circuit
Route, der Reusch Krater, Kibo Kratertour,der Uhuru
Peak 5895 m
und der Mawenzi 5148
m. Der Mount Kenya mit Point Lenena 4985 m, Batian
5199 m und Nelion 5188 m. Der
Mount Meru 4566 m und der
Ol
Doinyo Lengai 2878 m, sowie die Usambara Berge.
Hinweis: Die Rongai
Route mit Abstieg über die Marangu Route ist eine empfehlenswerte
Alternative, um nicht den gleichen Abstieg wie Aufstieg gehen zu müssen.
Auch wenn das Landschaftsbild auf der Rongai Route nicht so abwechslungsreich
wie auf den anderen Kilimanjarorouten ist. Der gemächliche Anstieg
schont die Kondition und trägt zur Akklimatisierung bei. Mindestens
2 Übernachtungen sind im Zelt in der Nähe von Höhlen. Die
Zeltplätze haben Quellwasser und Plumpsklos.
Die Agenturen bevorzugen
die Machame Route über Shira Hut 3880 m, Barranco - Barafu Hut 4540
m mit Abstieg über die Mweka Route. Ausführliche Routenbeschreibung
mit Gehzeiten, Höhenangaben, Klima- und Gletscherangaben im Buch.
Kilimanjaro 5895 m
Der Kilimanjaro ist der
höchste Berg Afrikas und einer der größten freistehenden
Berge der Welt. Er ist ein typischer Vulkanberg, Kraterdurchmesser ca.
2,5 km. Im Krater befindet sich versteckt ein kleinerer Krater, der sogenannte
Reusch Krater mit einer Erhebung von 5835 m (Kraterdurchmesser 820 m),
in dem sich wiederum die Aschengrube mit einem Kraterdurchmesser von 340
m befindet. Ihre weißlich-gelb leuchtenden Schwefelhänge fallen
150 m steil in die Tiefe. Leider wird in den offiziellen Infoblättern
der Reusch Krater nie erwähnt, zählt er mit der Aschengrube doch
zu einer der perfektesten Kraterformen der Erde.
Mawenzi 5148 m
Die Kletterer unter den
Bergsteigern behalten sich den Mawenzi im Auge, denn er ist ihr Zusatzberg
- Erstbesteigung 1912.
Mount Meru 4566 m
Im Schatten des Kilimanjaro
steht ein nicht zu verachtender Viertausender mit einem formschönen
ausgeprägten Vulkankrater, der Mount Meru. Sein letzter Ausbruch war
1877 mit anhaltender vulkanischer Tätigkeit bis 1910. Die Besteigung
ist anspruchsvoller als die Normalroute zum Kibo. Er befindet sich im Arusha
Nationalpark, einem kleinen Naturschutzgebiet, dessen vielseitige Tierwelt
nach der Besteigung einen Besuch wert ist. Der Mount Meru sollte vor dem
Kibo zur besseren Akklimatisierung bestiegen werden, eigene Erfahrungen
haben dies bestätigt. Außerdem führt der Anmarsch durch
zauberhafte tropische Wälder.
Lengai Treck
Vom Empakai Krater 3200
m zum Lake Natron 630 m Höhe. Eine Trekkingtour für leistungsstarke
Touristen mit guter körperlicher und physischer Verfassung.
Ol Doinyo Lengai 2878
m - Kraterdurchmesser ca. 250 m
Der heilige Berg der Massai,
auf dem der Gott Ngai wohnt, kann mit Genehmigung und einem Massaiführer
bestiegen werden. Seine Besteigung verlangt trotz der niedrigen Höhe
gute Kondition und belohnt den Trekker mit einem faszinierenden Blick in
den noch aktiven Krater. Eine außergewöhnliche Tour, die eine
gewisse Organisation erfordert und im Reiseführer beschrieben ist.
Noch heute bringen die hier lebenden Massai am Krater Opfergaben dar und
noch heute ist der Berg immer wieder aktiv und qualmt. Sein letzter Ausbruch
war 1983 und seine Asche schwebte bis in die Serengeti.
Der Mount Kenya kann,
neben dem Mount Meru in Tanzania, zur besseren Akklimatisierung beitragen
und wird bei Bergsteigern immer beliebter. Auch hier wurde die Bettenkapazität
der Hütten auf den Hauptrouten erweitert. Im Reiseführer wurden
alle Trekking Routen beschrieben, sowie Kletterrouten zu den Gipfel Batian
5199 m und Nelion 5188 m. Wer über Kenya einreist, sollte den Mount
Kenya Beachtung schenken.
Außerdem im Buch: Mount Kenya Gipfelbereich (1:50.000)
Massai
Rezension bei Amazon:
21. August 2006
Ich kann diesen Reiseführer
uneingeschränkt empfehlen.
Der Reiseführer ist
aktuell und voller wertvollen Informationen.
Das Buch ist seinen Preis
wert.
Rezension bei Amazon:
18.
Dez. 2006
Toller Reiseführer - zu empfehlen!
Waren 2 Wochen mit dem Buch unterwegs:Mt.
Meru, Kilimanjaro und Zanzibar. Viele gute Infos, kompaktes Buch. Die meisten
Angaben sind aktuell und großteils korrekt. Sehr emfehlenswert!
Tanzania ist kein billiges Safariland, aber Reich an Tierwelt. Hier wird jeder Besucher auf seine Kosten kommen. Wer große Elefantenherden sucht, der sollte in den Tarangire Nationalpark gehen und den König der Tiere, den Löwen, trifft man 100%ig im Ngorongoro Krater, ebenso Antilopen, Büffel, Elefanten, Flamingos, Flußpferde, Gazellen, Gnus, Hyänen, Königskraniche, Nashörner, Warzenschweine, Zebras und viele Vogelarten.
Jeder
Park hat seine eigene Landschaftsform. Sei es die Steppe der Serengeti
oder das Bergland der Arusha Nationalparks. Im Buch sind fast alle Nationalparks
und Naturreservate Tanzania beschrieben die das Erlebnis vermitteln, das
der Tourist sucht. In Kenya kann im Aberdare Nationalpark Trekking mit
Safari verbunden werden. Außerdem bietet es interessante Wasserfälle
und Übernachtungen in Hütten abseits der Touristenrouten.
Serengeti 14.763 km²
- 915-1830 m Höhe berühmtestes Wildgebiet Afrikas, mehr als 2
Mill. Tiere mit ca. 45 verschiedenen Arten. Welt-Naturerbe der UNESCO und
Biosphäre-Reservat. Der Name Serengeti kommt aus der Massaisprache
und bedeutet „endlose Prärie“.
Migration - Die Gnu-Wanderung
Die Tierwanderungen in der
Serengeti von Tanzania beginnen Ende Dezember, wenn riesige Herden von
Gnus, Zebras, Thomsongazellen und Topi Antilopen vom Victoria See kommend
ins Ndutu Gebiet ziehen und von dort wieder in Richtung Seronera Lodge,
Lobo Lodge nach Kenya zum Masai Mara Nationalpark wandern.
Nationalparkgebühren
Die Nationalparkgebühr
wird für 24 Stunden ab Eintritt entrichtet, egal wann man den Parkeingang
passiert. Sie ist in US Dollar bei den Parks (Eingang) zu bezahlen. Kinder
und Jugendliche von 5-16 Jahren erhalten ermäßigten Eintritt
(Spezialpermit). Auch der Wagen und der Fahrer kosten eine Gebühr.
Die Safaris mit Touristen in die Parks sind nur von 8 Uhr bis ca. 19 Uhr
(Sonnenuntergang), im Ngorongoro Krater werden nur noch Halbtagestouren
mit Picknick angeboten. Pünktlich um 17 Uhr wird die Zufahrt zum Krater
gesperrt und die Fahrzeuge müssen den Krater verlassen haben.
Selous Game Reserve 41.439 km² ist das größte Tierreservat Afrikas mit ca. 1 Million Wildtieren.
Das Selous Game Reserve ist eine urwüchsige Buschsavanne mit Mischwäldern, gelegen am majestätischen Rufiji River. Spektakulär sind hier die Sonnenuntergänge und die unverbrauchte Natur. Hier trifft man die meisten Krokodile und Nilpferde (Flußpferde) an. Nur ein kleiner Teil des Parks nördlich der Rufiji-, Ruaha- und Mgeta-Ruvu Flüsse ist für den Normaltourist (Fototourist) offen, der riesige Süden bleibt weitgehend unberührt.
Der Gombe Stream Nationalpark
Der kleine Park liegt ca.
16 km nördlich von Kigoma am Lake Tanganyika auf 750-1500 m. Er ist
nur mit dem Boot erreichbar. Hauptattraktion sind natürlich seine
Schimpansen, bekannt geworden durch Jane Goodall, die seit 40 Jahren ihr
Sozialverhalten erforscht. Interessant sind die Studien über Nahrungssuche,
die sie in 2 Büchern veröf-fentlichte. Ausgangsort ist Kigoma.
Hier liegt auch die Liemba vor Anker. Das ehemalige Kriegsschiff „Graf
von Götzen“, war bis zu ihrer eigenen Versenkung am 26.Juli 1916 zum
Schutz der westlichen Deutschen Kolonie im Einsatz. Nach dem 1. Weltkrieg
hoben die Briten das Schiff und restaurierten es. Bis 1978 fuhr das Dampfschiff
noch mit den alten Kesseln. Heute ist es mit starken Dieselmotoren von
MAN ausgerüstet und dient als Passagier-schiff nach Sambia.
Zanzibar Die exotische
Gewürzinsel im Indischen Ozean ist nicht mehr dem Individualreisenden
vorbehalten sondern zieht auch immer mehr Reisegruppen in seinen Bann.
Auch die Kreuzfahrtschiffe legen am Hafen an und so steigt stän-dig
der Tourismus und mit ihm die Anzahl der Hotels.
Background zur geographischen
Lage, Besiedelung, Fischfang, Bootsbau, Fauna, Flora, Friedhöfe, Geschichte,
Industrie, Klima, Landschaft, Landwirtschaft und zum Leben auf Zanzibar
sowie touristische Hinweise finden sie im Reiseführer. Aber auch Adressen,
Hotels, Restaurants, einen Übersichtsplan der Insel mit Hotelangaben
und einen Stadtplan zur Stadtbesichtigung.
Hinweise zu Ausflügen
(Jozani Forest, Nelkenplantagen, Sklavenhöhlen) und Wassersportmöglichkeiten
(Fischen, Segeln, Schnorcheln, Schwimmen, Tauchen). Die Badestrände
mit ihren Ho-tels an der Nordküste (Nungwi) und entlang der Ostküste
(Chwaka Juu, Uroa, Jambiani), sowie die Chumbe Island.
Chumbe Island Coral Park
Insel Pemba
Nördlich von Zanzibar
befindet sich die exotische Insel Pemba, ein vergessenes Juwel im Indischen
Ozean. Der einst bedeutendste Gewürznelkenproduzent öffnet sich
immer mehr dem Tourismus. Berühmt ist die Insel für seine schönen
Strände und als Tauchparadies sowie für ihre Kräuter, Pflanzen
und Wurzeln der Heilmedizin. Die Insel wird durch den 2400 feet tiefen
Pemba Chanel vom Festland getrennt. Der Kanal ist einer der fischreichsten
Gewässer Ostafrikas. Das Landesinnere kann mit dem Motorrad oder Minibus
erkundet werden. Für den Gourmet bietet die Küche Früchte
des Landes, Gewürze und natürlich eine reichhaltige Palette an
Fischen sowie Hummer.
Insel Mafia (Marine Park)
822 km²
Die Inselgruppe befindet
sich nur 20 km vom Festland Tanzania entfernt und zählt nicht zum
Archipel Zanzibar. Das Riff rund um Mafia soll die besten Korallenbänke
Ostafrikas besitzen und sogar Pemba übertreffen. Dazu traumhafte Strände,
sauberes und glasklares Wasser. Hinweis: Marine Park (Eintritt).
Agenturen
Etliche Agenturen haben
sich in Vereinigungen bzw. Interessensgemeinschaften zusammengeschlossen,
wie z. B. - für die Region Kilimanjaro „KIATO“ - für Mount Kenya
„KATO“ - für ganz Tanzania „TATO“ und - für Zanzibar „ZATI“ Ich
habe diese Agenturen / Hotels gekennzeichnet.
Banken - Zahlungsmittel
Umgewechselt werden alle
ausländischen Devisen. Die übliche Währung für Ausländer
sind aber US-Dollar. Auch US-Dollar-Schecks (Amexco-Scheck) werden bei
den staatli-chen offiziellen Stellen (z. B. Tourist Office, National-park,
Hotels) als Zahlungsmittel angenommen bzw. gewechselt. Landesweit wird
der US Dollar akzeptiert.
Der Dollar wird wie eine
zweite Währung angesehen, so daß man auch kleine Scheine für
Extras und Trinkgeld mitnehmen sollte (empf.).Wichtig: Den günstigsten
Kurs bieten die Wechselstuben „Forex“ (Foreign Money Exchange) im Norden
des Landes und auf Zanzibar.
Reiserecht / Sicherungsschein
Ein entscheidender Pluspunkt
für eine Buchung bei einem deutschen bzw. österreichischen Reisebüro
bzw. Ver-anstalter ist der Insolvenzschutz. Er garantiert eine Haftungsverpflichtung
nach deutschem bzw. österreichischem Recht. Was ist abgesichert? Der
Sicherungsschein deckt lediglich das Insolvenzrisiko des Reiseveranstalters
ab.
Märkte
Die afrikanischen Märkte
sind sehr farbenfroh und es gibt dort vieles zu beobachten. Beim Einkaufen
sollte man das Handeln nicht vergessen, denn dies ist üblich. Bei
Souvenirs ist natürlich mit einer größeren Ausdauer zu
feilschen als beim Obst-
und Gemüseeinkauf. Erfahrungswerte muß jeder selbst sammeln
und sind oft vom
individuellen Wertgefühl
abhängig.
Restaurants
Hinweise finden Sie unter
den örtlichen Beschreibungen. Die chinesischen Restaurants sind preisgünstig,
meistens gut und empfehlenswert. Auf Speisen und Getränke wird Tax
aufgeschlagen. Viele kleine Cafés und Bars (Restau-rants) bieten
Fastfood an. Eier, Fleischspieße, Hähnchen, Pommes und Reisgerichte.
Bergsteigerinformation
Da die Höhenanpassung
für einen Gipfelsieg am Kilimanjaro ausschlaggebend sein kann und
Komplikationen während einer Besteigung auftreten können, wurde
dieses Thema ausführlich behandelt.
Der
Autor,
Peter Rotter - besuchte
mehrmals den höchsten Berg Afrikas als Bergsteiger und Reiseleiter.
Er bereiste alle beschriebenen Reiserouten und die interessantesten Safaritouren.
1972 bestieg der Autor seinen ersten Fünftausender, den Ararat 5165
m. Es folgten Expeditionen in den Lahul Himalaya, nach Nepal und Südamerika
mit Besteigungen in den 5000er und 6000er Regionen. 1975 gelang die Erstbesteigung
eines Fünftausenders im Condoriri Gebiet Bolivien. 1978 schrieb er
seinen ersten Reiseführer über die Berge Ecuador’s. Es folgten
die Bücher: „Mexicos Fünftausender“ - „Kilimanjaro / Tanzania“
- „Everesttreck / Nepal“ „Ruwenzori / Uganda“ und die „Galapagos-Inseln“
Seit 1984 wird der „Kilimanjaro
/ Mount Kenya“ Trekkingführer im 2 bis 3 Jahresrhythmus aktualisiert
und neu aufgelegt. Selbst vorbereitete und geführte Trekkingreisen
sowie das Sammeln touristischer Informationen haben den Autor weit über
die Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht. Das Zusammenfassen zahlreicher
Informationen in Büchern erfolgt immer mit größter Sorgfalt.
Bibliographie
des Verlages zum Reiseführer "Kilimanjaro/Tanzania"
In mühevoller Kleinarbeit
hat der Reisebuchautor Peter Rotter seine Kenntnisse über den höchsten
Berg Afrikas in einem umfangreichen Buch verfaßt, das nicht nur für
Bergsteiger interessant ist. Auch der Normaltourist kann mit einer gewissen
Vorbereitung, die ausführlich beschrieben ist, über die Normalroute
einen Gipfelsieg erreichen. Der Inhalt des Reiseführers bezieht sich
auf alle Trekking Routen des Kilimanjaro und am Mount Kenya, sowie den
Normalrouten am Mawenzi, Mount Meru und am Ol Doinyo Lengai. Dabei wurden
die notwendigen Background-Infos nicht vergessen. Skizzen, Kartenausschnitte
und Fotos (Panoramaaufnahmen) ergänzen die Routenbe-schreibungen.
Auch die Safaris in den Nationalparks kommen nicht zu kurz, denn nach einer
Besteigung sollte auf ein Safariabenteuer nicht verzichtet werden. Dem
sonnenhungrigen Touristen bieten die Inseln Zanzibar, Mafia und Pemba noch
ein exotisches Besichtigungs- und Badeerlebnis, sowie zahlreiche Wassersportarten
(Fischen, Segeln, Schnorcheln, Tauchen). Abenteuer bieten die Inseln Bawe
und Chumbe Island.
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Werden Angaben aus unseren Reiseführern zitiert, dann bitte mit Quellennachweis und Nennung meiner Webseite: www.peter-rotter.de |
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